Rückblick

Kurz vor den Sommerferien und die Kids auf Arbeit drehen frei. Hinzu kommt die Tatsache, dass ich momentan so viele Termine bei Anwälten und Behörden hatte, dass ich Abends einfach nur platt ins Bett falle und im Traum nicht daran denken würde, den Rechner anzufassen 😉

Glücklicherweise kann ich dafür die Wochenenden voll und ganz mit meiner Familie genießen und so ging es Samstags (wie immer) zum Familienbrunch und Nachmittags gab es dann Ausflüge ins Spaßbad, dem „Olympus Playground“ (dazu bei Bedarf mehr), an die Ostsee, auf Kinderfeste… Viel Programm also für die letzten zwei Wochenenden.

Abends haben dann mein Mann und ich uns noch ein bisschen Kultur gegönnt (eigentlich auch an jedem Abend der letzten Wochenende) und dementsprechend war dann meine Lust aufs bloggen (wobei es soviel zu erzählen gegeben hätte ._.‘ ) so ziemlich in Trance.

Doch ich wäre ja nicht die Mandy, wenn ich nach einer Durststrecke von 2 Wochen nicht auch ein bisschen Chaos gesammelt hätte, mit dem ich euch beglücken belustigen kann 😉

Als erstes überraschte der Schatz mich mit der „freudigen“ Botschaft, dass der Reiseveranstalter, der uns für 10 Tage in die Türkei bringen sollte, zeitgleich mit der gebuchten Airline, pleite gegangen ist.
Ja, wir haben bereits gezahlt. Ja, wir bekommen den gesamten Betrag zurück. Nein, wir haben noch keine gleichwertige Reise für den selben Preis gefunden. Mein Uuuuuuuuuuuuuuuuuuurrrrrrrrrrrrrrrlllllllllaaaaaaaaaaauuuuuubbbb… 😥 Nach dem ersten Schock haben wir uns überlegt, dass wir uns, sollten alle Stricke reißen, einfach für 10 Tage in ein neuköllner Hotel einbuchen. Dann haben wir zwar kein Meer oder Wärme, dafür aber ein kleines Stück Türkei.

Als wir dann letztens von unserem polnischen Tagestrip zurück kamen, fing eine halbe Stunde vor der Grenze das Batteriesymbol des Autos an zu leuchten. Ihr könnt euch vorstellen, dass ich ein wenig unentspannt war, als das Kind auf einmal einen Pipistop einforderte.
Während wir dann die ewig währende Baustelle passierten, stellte ich fest, dass das Leuchten immer schwächer wurde. Zusammen mit der Uhrzeit und der Kilometeranzeige, bis diese dann nicht mehr zu erahnen waren. Dann sprang allerdings die Anzeige fürs ABS an, so dass ich dann doch noch zumindest ein wenig Beleuchtung und Farbe hatten 😉
Zu Hause angekommen, gab der Wagen dann auf und hatte noch nicht einmal mehr die Kraft, die elektrischen Fenster zu heben. Netterweise ließ er sie sich dann von Hand hoch schieben.

Und zu guter Letzt war mein Roller dann vor einigen Tagen auf dem Heimweg der Meinung, der Hinterbremse Urlaub zu verordnet. Zumindest tat sie nicht mehr, wofür sie angebracht war, so dass ich fast auf  einem Auto zerschellte und keine Minute später fast durch die Kurve geschossen wäre.  Zum Glück konnte der Schatz zumindest dieses Probleme relativ schnell und fachgerecht beheben.

Soviel dann nun zu meinen letzten zwei Wochen. Erst hatte ich überlegt, es gar nciht zu posten, damit ihr nicht neidisch werdet, aber wisst ihr was? So ein bisschen Neid kann auch mal nett sein 😉

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Ein Gedanke zu “Rückblick

Mäh mal wieder

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